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Letztes Update
vom 03.03.2019





 

24-Stunden-Übung 2010

Am Samstag, den 28.08.2010 trafen wir uns am Vormittag zusammen mit vier interessierten Jugendlichen aus dem Dorf zu einer 24-Stunden-Übung. Das bedeutete, dass wir wie die echte Berufsfeuerwehr 24 Stunden in der Gruppe zusammen waren, gemeinsam gekocht und auch im Feuerwehrhaus übernachtet haben. Natürlich wurde unsere Freizeit dabei ständig von der Sirene unterbrochen – und los ging’s schon mit der ersten Einsatzübung. Hier galt es sich mit dem Mineralschutzanzug auszurüsten, einen Verletzten von giftigen Fässern weg zu bringen, und dann mittels Gefahren- und Stoffnummer den Inhalt der Fässer zu ermitteln.


Die Ruhe vor dem Sturm

Nach kurzer Erholungspause war unser Grips gefragt: Wie kann ich eine Gasflasche aus einem brennenden Haus herausholen, ohne selber ins Haus zu gehen? Natürlich mit Leiter, Leine und Karabiner! Nach ein bisschen Tüfteln ganz einfach.

Und unsere Hydranten im Ort? Na die mussten natürlich auch gewartet werden – zumindest ein paar davon.

Freizeit – die gab es aber auch zwischendrin. So ging es richtig ab beim Kickern im Keller oder beim Schlauchfußball auf der Straße. Gar nicht so einfach das Tore schießen mit dem C-Strahlrohr!


Fußball mal anders!

Natürlich gab es auch was zu essen – Mittags wurde gegrillt, und abends konnten wir frisch gebratenen Schweinebraten verputzen. Beim Kochen haben alle fleißig mitgeholfen, und so ging das Zwiebel- und Kartoffelschälen eigentlich ganz schnell.

Aber was für ein Stress – schon kurz nach dem Abendessen wieder eine Einsatzübung unten am See. Diesmal machten wir einen Wasseraufbau nach FwDV 3. Da es schon leicht dunkel wurde, bauten wir die Beleuchtung gleich mit auf. Und anschließend natürlich wieder alles sauber machen und aufräumen!





Puh, jetzt war’s schon spät: Noch ein bisschen Film schauen, und dann ab in unsere Schlafsäcke – man weiß ja nie, was in der Nacht noch so passiert!


Gute Nacht!

Und als hätten wir es gewusst: In der Früh um halb sechs ging schon wieder die Sirene. Diesmal musste eine gestürzte und bewusstlose Person von uns fachmännisch versorgt werden. Anschließend konnten wir an der Erste-Hilfe-Puppe noch die Herz-Lungen-Wiederbelebung üben.



Jetzt erst mal gemütlich frühstücken! Puh! Was für aufregende 24 Stunden!